19.02.2012 SG Dynamo Dresden II. – VfB Auerbach

Heute ging es bei der Zweeten wieder um Punkte in der Oberliga. Gegner war der VfB Auerbach, welche zur Zeit die zweite Tabellenposition inne haben. Getroffen wurde sich standesgemäß bei der Ming in der Dönerbude. Nach dieser Stärkung wurde der Sportplatz geentert und das Spiel begann.

Keine 10 Minuten waren gespielt da traf auch schon Oliver Genausch zum 1:0 für Dynamos Zweete. Prädikat wunderschön. Das Spiel wurde nun zunehmend ruppiger und ein Foul folgte dem nächsten. Spielfluß kam jedenfalls nicht zu Stande. An den 120 Zuschauern auf dem Kunstrasenplatz des RHS ging das nicht spurlos vorbei. Dazu später mehr. Mit der Führung ging es in die Pause. Nach Wiederanpfiff glichen die Gäste per Sonntagsschuss aus und provozierten in der Folgezeit u.a. durch Mittelfinger-Zeigens zum Publikum. Wie wir nun mal so sind, sahen wir uns angestachelt. Und so kam es, wie es kommen musste… VfB-Rückennummer 4 Michal Kubice wartete, dass der Schiri einen Freistoß freigibt. Und prompt kam der Konter – “Eh 4er, ich hab 2e davon!”. Monsieuer Kubice folgedessen sprachlos. Das Spiel endete 1:1, da keine der beiden Mannschaften mehr für richtige Torgefahr sorgen konnte.

Nach Spielschluß kam dann noch so ein “Bauerbacher” zum Heimanhang. Martin Bocek sein Name. Was er wollte blieb allerdings ungeklärt. Ein Fall für Aiman Abdallah und Galileo Mystery!

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17.02.2012 Ein Ausflug zu OBI: SC Paderborn – SG Dynamo Dresden 2:2 (1:1))

…keine Angst, wir werden jetzt nicht von Sport5 gemanaget und verkaufen unsere Seele für ´ne Kiste Sprotten. Allerdings sollte uns die Reise zum Auswärtsspiel am 22. Spieltag in das häßlichste Stadion Deutschlands führen, in die “Energieteam-Arena” zu Paderborn. Da sehnt man sich direkt nach den Spielen im altehrwürdigen Hermann-Löns-Stadion. Aber sei es drum. Nun geht es in den Baumarkt an der Autobahn…

Die SG Dynamo Dresden spielte heute beim SC Paderborn 07. Die Ausgangslage war klar – Aufstiegskandidat in die erste Bundesliga gegen den Überraschungsaufsteiger aus dem letzten Jahr. Und dieses Aufstiegs”feeling” sollte man überall spüren. Das Stadion war zwei Stunden vorher mit 35.000 fanatisch feiernden Fans gefüllt, die gesamte Stadt war in schwarz und blau gekleidet, die Spieler wurde frenetisch gefeiert. Halt, Stopp! Bitte aufwachen. Denn nicht so in Paderborn. Ganze 8.066 Zuschauer (und wohl auch einige Fans) verfolgten das Spiel, 15 Minuten vorm Anstoß waren etwa 1.500 Leute im Stadion. Einzige Ausnahme an der allgemeinen Lethargie war ein sehr geil aufgelegte Gästeblock, gefüllt mit etwa 1.200 Dresdner die sehr ordentlich für Fussballflair über 90 Minuten in der Sanitärabteilung des Baumarktes sorgten. Das lies sich gut an und machte echt Spaß.

Trainer “Meeega-Ralf” Loose lies folgende 11 Profis starten: Wolfgang Hesl – Cheikh Gueye, Romain Brégerie, Vujadin Savic, Sebastian Schuppan – Cristian Fiél, David Solga, Filip Trojan, Robert Koch – Zlatko Dedic, Mickael Poté. Das Spiel begann und eigentlich war nach 3 Minuten alles gegessen. Über eine schöne Kombination besorgte Jens Wemmer das 1:0 mit einem trockenem Schuss in die kurze Ecke. Danach ging es so gruselig weiter. Bis es in der 18. Minute einen Elfmeter für die Schwarz-Gelben gab. Dedic wurde, wohl noch vorm Strafraum, von den Beinen geholt und netzte den Elfer trocken ein. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen auf gutem Zweitliga-Niveau. Nach der Pause rieben sich alle verwundert die Augen, als auf einmal Benny Kirsten aus der Kabine kam und den Platz von Wolfgang Hesl einnahm. Dieser brach sich den kleinen Finger der linken Hand, wird für einige Wochen ausfallen. Benny – mach´s nochmal wie letzten Frühling!!! Das Spiel blieb spannend. Langsam wurde der SCP auch seiner Favoritenrolle gerecht und drückte immer mehr. In dieser Druckphase führten Dedic und Poté einen perfekten Konter. Poté tankte sich in den Strafraum durch, zog direkt ab. Paaaaaaaaaaderbooooooooorn-TW Lukas Kruse konnte den Ball nicht festhalten und Dedic staubte trocken ab. 1:2 für Dynamo – AUSRASTEN, EXTASE, GEHIRNFASCHING FREUDE PUR!!! Leider hielt der Vorsprung nicht und Paderborn machte quasi mit dem Schlusspfiff noch den Ausgleich. Am Ende hieß es 2:2.

Vor dem Spiel hätte man diesen Punkt gern mitgenommen. Nun bleibt ein kleiner Beigeschmack. Sei es drum. Nach der Klatsche in Berlin hat die Mannschaft gezeigt, dass sie mit jedem in der Liga mithalten kann.

TOPS:
- Klasse Kampfgeist der Mannschaft
- tolle Stimmung im Gästeblock bei einem der sinnlosesten Gegner der Liga
- geile Busfahrt mit gewissen Highlights (Gruß an den Hasen aus der Dynamofans-Facebook-Gruppe)
- F**KEN FÜR 5 EURO, ohohoho

FLOPS:
- Ausgleich mit dem Schlusspfiff, einfach mal die Pille raushauen
- es gab keine passenden Pissoirs in der Sanitärabteilung im Baumarkt
- Zu wenig Suff eingepackt

Danke an Homer J. S. von Sachsens Stolz für den Bericht!

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11.02.2012 FC Union Berlin – SG Dynamo Dresden 4:0 (1:0)

Heute ging es nach 2,5 monatiger Abstinenz endlich mal wieder auswärts. Unser Ziel sollte Berlin sein, welches ja in guter Erinnerung war durch einen grandiosen 4:0-Hinspielerfolg. Als Anreisemittel wurden der Zug und ein 9-Sitzer gewählt.

Ein großes Lob an Ultras Dynamo, welche diesmal eine Mütze kreierten, welche dann nahezu 100% der Anwesenden auch auf dem Kopf trugen. Ein geniales Bild war es! Zum Spiel kann man sagen, dass es grottig war und unsere Abwehr so löchrig wie ein Schweizer Käse war. 4 Buden haben sich unsere Kicker da eingefangen. Wollen wir nicht weiter heulen – es geht weiter! Vor dem Spiel zeigte Union übrigens eine nette Antwort auf unsere Hinspielchoreo – der Support der Bulleten allerdings dünne…

Nach dem Spiel alles ruhig und es ging geordnet zum Anreisevehikel. Einige Preußen aus dem Auto heraus dann am pöbeln, das interessierte uns allerdings nicht und somit wurden die Buletten einfach mit Dresdner Brühe bekippt. Prooost!

TOPS:
- Mütze von UD für 3 Währungseinheiten – top!
- Stimmung trotz der hohen Niederlage gut

FLOPS:
- riesiges Bullenaufgebot
- Mannschaftsleistung

Ein paar Impressionen:

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Werbebanden zerstören die einmalige Zaunsfahnenkultur in Dresden

“Die Zaunsfahnenkultur in Dresden ist unbeschreiblich und genauso einmalig soll sie es auch in Zukunft bleiben! Auf Grund der Vielzahl der Fahnen gibt es schon jetzt in einigen Blöcken platzbedingte Probleme. Wie soll das denn bitte werden, wenn Zaunfahnen irgendwelchen Werbebanden weichen müssen? In jeder einzelnen Fahne steckt viel Liebe, Zeit, Geld und vorallem ein Stück Dynamo-Geschichte. Es ist einfach nur traurig zu sehen, wie wenig sich die Vereinsoberen mit der hiesigen Fankultur auseinander setzen. Eine Zaunsfahne ist mehr als ein Fetzen Stoff, sie ist das Heiligtum eines jeden Fanclubs. Wie es bei uns Menschen halt so ist, möchte jede Gruppe voller Stolz ihre eigene Fahne der Mannschaft und der Öffentlichkeit gegenüber präsentieren. Nicht auszudenken, wenn uns Fans diese Möglichkeit der freien Entfaltung genommen werden würde. Auswärts ist man bereits die ein oder andere Schickane gewohnt und weiß damit umzugehen, aber zu Hause im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion würde es zu viel weitreicherenden Problemen kommen (Streit um die wenigen Fahnenplätze etc.).”

CES 2007-Interview im Zentralorgan, April 2011

Beim Heimspiel gegen Fürth war es nun leider soweit… Insgesamt 35 Meter Zaunsfahnenplatz mussten irgendwelchen Werbebanden weichen. Mit diesem vermeidbaren Umstand können wir keinesfalls leben! Aus diesem Grund unterstützen wir ausdrücklich den offenen Brief der Fangemeinschaft Dynamo und der Ultras Dynamo an den Präsidenten der SG Dynamo und an den Vermarkter “Sportfive” und hoffen auf ein Einlenken zugunsten der hiesigen Fankultur.

Mittwoch, 08. Februar 2012

Sehr geehrter Herr Präsident Ritter,
sehr geehrter Herr Müßig,

die Fans der SG Dynamo Dresden sind – vor allem in ihrer Masse – das höchste Gut des Vereins. Sie sind – in dieser Saison voraussichtlich mit mehr als 8,0 Millionen Euro – der größte und treueste Sponsor überhaupt. Sie sind diejenigen, die den Verein am Leben gehalten haben, als es ihm dreckig ging. Es sind diejenigen, die in der aktuellen, finanziell deutlich entspannten Situation lautstark hinter ihrem Verein stehen und mit ihren Stimmen einen Teil dazu beitragen, dass der Verein nicht in die Drittklassigkeit und damit verbundenes finanzielles Chaos zurückfällt. Umso unverständlicher ist der Umgang mit diesem höchsten Gut!

Die dynamische Zaunfahnenkultur ist eine besondere! Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der immer noch vorhandenen Einzigartigkeit unseres Vereins und auch bei Auswärtsspielen Identifikationsmerkmal, das uns deutschlandweit Respekt und Anerkennung einbringt. Die Zaunfahne ist das wichtigste Symbol und der höchste zu schützende Wert einer jeden Fangruppe und sorgt in der Masse für das charakteristische Bild der eigenen Kurve – ganz besonders ausgeprägt bei Dynamo Dresden, einem Verein, der von der Identifikation seiner Fans lebt. Bereits Anfang des Jahres 2008 wurde der Bestand der Zaunfahnen als bedeutender Teil eines Fußballspiels in Dresden anerkannt und in der Fancharta festgeschrieben. Seitens des Vereins scheint ein großes Verständnis für die Problematik Zaunfahnen vorhanden zu sein. Der Aufwand, der betrieben wird, um Geschäftspartner für diese Dresdner Befindlichkeit zu sensibilisieren ist allerdings in seiner Wirkung zu gering. Bereits in der Saison 2009/2010 wurde mit dem Aufstellen eines roten Sofas einer Dynamo nicht gerade wohlgesonnenen Tageszeitung für einen Mangel an ausreichendem Platz für Zaunfahnen gesorgt. Auch wenn der damals verloren gegangene Platz deutlich geringer war, als im aktuellen Beispiel, hat die Fangemeinschaft Dynamo bereits damals deutlich ihren Unmut artikuliert. Dennoch hat die Fanvertretung im Bewusstsein einer notwendigen Vermarktung des Stadions selbst nach Alternativen gesucht. Gefunden wurde eine nach der Frauen-WM im letzten Jahr über der ehemaligen Hornbachtribüne. Die von der FIFA geforderten Gestelle unter dem Stadiondach sollten uns zur Nutzung dauerhaft überlassen werden. Nach mehreren Gesprächen hatten wir die Zusagen aller Beteiligten, ganz ausdrücklich auch die von „Sportfive“. Ganze zwei Spiele später konnte sich da aber niemand mehr an diese Zusage erinnern und die vorhandenen Flächen wurden an die SZ und die Morgenpost verkauft. Wieder gab es Protest seitens der Fangemeinschaft Dynamo. In einer eilig einberufenen Krisensitzung wurde der Fangemeinschaft Dynamo angeboten, ein ähnliches Gestell über der Südtribüne zu installieren und tatsächlich dauerhaft zur Verfügung zu stellen. Bis zum heutigen Tag gibt es ein derartiges Gestell nicht. Die alternative, provisorische Befestigung unterm Stadiondach wurde durch Industriekletterer durchgeführt. Die Kosten dafür dürften inzwischen die zur Anbringung eines Gestells deutlich überschritten haben. Eine Lösung ist nach wie vor nicht in Sicht. Um die Problematik gekümmert hat sich in den letzten Spielen ausschließlich die Projektgesellschaft, von „Sportfive“ als Auslöser des Problems war nichts mehr zu hören. Zum Punktspielauftakt im Jahr 2012 war nun erstmals die Fangemeinschaftsfahne gar nicht mehr zu sehen.

Stattdessen durften die Dynamofans den nächsten Tiefschlag hinnehmen. Mit großem Entsetzen haben die Fans der SG Dynamo Dresden beim Spiel gegen Greuther Fürth feststellen müssen, dass die Ersatzbänke aufgrund des Verkaufes von Werbeflächen nunmehr unterhalb der Westtribüne stehen und dadurch etwa 35 Meter ehemalige Zaunfahnenplätze für die Anhänger unseres Vereins verloren gegangen sind. Bereits am Spieltag gab es massive Beschwerden von Fans über diesen Vorgang, zahlreiche Mails mit teilweise sehr aufgebrachtem Ton gehen täglich bei den Fanvertretern ein. Auch bei dem am vergangenen Sonnabend abgehaltenen Offenen Stammtisch der Fangemeinschaft Dynamo sorgte das Thema für hitzige und sehr emotionale Diskussionen. Die Fangemeinschaft Dynamo, die Ultras Dynamo und unzählige Fans empfinden das Vorgehen als bewusste Provokation. Wir sind nicht bereit, einen solchen Umgang mit uns und unseren Interessen weiterhin widerspruchslos hinzunehmen.

Nicht nur den Unterzeichnern, sondern allen Dynamofans ist absolut bewusst, dass für erfolgreichen Profifußball Geld notwendig ist und dafür Sponsoren, welche selbstverständlich einen Anspruch auf entsprechende Gegenleistungen haben. Ebenso ist uns bewusst, dass es die Aufgabe eines Vermarkters ist, entsprechende Geldgeber für unseren Verein zu akquirieren. Nichtsdestotrotz gilt es auch für den Sportvermarkter “Sportfive”, bei seiner Arbeit Fanrechte im Allgemeinen und ganz besondere Befindlichkeiten der Dresdner Fanszene im Speziellen zu beachten. Der jetzt vollzogene, rücksichtslose Verkauf eines großen Teils unserer Zaunfahnenplätze macht umso mehr wütend, weil bei dem Gespräch im August vergangenen Jahres zwischen“ Sportfive“ und Vertretern der Fangemeinschaft Dynamo das Thema “Zaunfahnen” ein ganz zentrales war. Mehrfach wurde von den Fanvertretern darauf hingewiesen, dass ein weiterer Verkauf von aktuellen Zaunfahnenplätzen für sehr viel unnötigen Ärger unter den Fans sorgen würde, unter anderem auch vor dem Hintergrund, dass in die in Eigeninitiative angebrachten Befestigungshaken im Stadion viel Energie, Zeit und Geld investiert wurde. Die Vertreter der Fangemeinschaft Dynamo nahmen die Zusicherung zur Kenntnis, dass an den Zaunfahnenplätzen an der Westtribüne nicht gerüttelt werden würde. Erneut müssen wir nun erfahren, dass das Wort des Sportvermarkters „Sportfive“ und die getroffenen Vereinbarungen nichts wert sind, dass auf Fankultur, Fanrechte, auf die zwischen Fans und Verein gemeinsam getragene FANCHARTA keinerlei Rücksicht genommen wird. Diesen wiederholten Vertrauensbruch und das nun endgültig und offen demonstrierte Desinteresse an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den Fans des von „Sportfive“ betreuten Vereins werden wir nicht akzeptieren und diese Tatsachen in unserem künftigen Agieren gegenüber „Sportfive“ einfließen lassen. Aus Sicht der Fangemeinschaft Dynamo und der Ultras Dynamo gibt es keine auf Vertrauen gestützte Basis mehr.

Gleichwohl bleibt auch eine große Enttäuschung, die das Engagement des Vereins für seine Fans betrifft. Der Verein als Unterzeichner der Fancharta zeigt nicht die Umtriebigkeit beim Durchsetzen der Fancharta, wie er sie andererseits von den Fans erwartet. Die Fanvertreter sind es leid, immer wieder mit dem Totschlagargument konfrontiert zu werden, dass der Verein bei bestimmten Themen keinen Einfluss habe. Fangemeinschaft Dynamo und Ultras Dynamo erwarten von ihrem Verein, dass er die Interessen seiner Fans ernst nimmt und gegenüber Dritten engagiert vertritt. Ebenso wird erwartet, dass man den Fans für ihr Engagement den entsprechenden Stellenwert zugesteht. Zaunfahnenplätze sind die Werbebanden des größten Sponsors, der in den Verein jährlich einen höheren Millionenbetrag einfließen lässt. Diese Werbefläche tauscht kein anständiger Verein und kein seriöser Vermarkter für ein paar tausend Euro aus!

Fangemeinschaft Dynamo und Ultras Dynamo fordern das Präsidium des Vereins und den Sportvermarkter „Sportfive“ dazu auf, unverzüglich – also bis zum nächsten Heimspiel gegen den MSV Duisburg am 24. Februar 2012 – adäquaten Ersatz für die durch die Versetzung der Ersatzbänke verloren gegangenen Zaunfahnenplätze zu schaffen! Dies ist aus unserer Sicht für einen Fortbestand des konstruktiven Dialogs Bedingung und alternativlos!

Fangemeinschaft Dynamo/Vorstand
Ultras Dynamo

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03.02.2012 SG Dynamo Dresden – SpVgg Greuther Fürth 3:1 (1:0)

Was macht man Anfang Februar an einem Feitagabend bei -12 Grad Celsius? Genau, Fussball! Endlich wieder! Heute stellte sich der selbsternannte Pokalschreck und Aufstiegsaspirant Greuther Fürth vor. Gut 23000 Menschen machten die widrigen Wetterverhältnisse nichts aus und strömten ins Rudolf-Harbig-Stadion. Apropos Fürth? Da war doch was… Im Hinspiel setzte die Fussballmafia aus Frankfurt ein erstes Zeichen als Fiél, Fort & der Mega-Ralf des Feldes verwiesen worden.

Die Mannschaft heute gut drauf und man merkte ihr die relativ lange Pause überhaupt nicht an, denn nach grade mal 5 Minuten klingelte es bereits im Kasten von Max Grün. Bregerie auf Koch mit einem langen Ball und der schlenzt das Ding per Heber direkt ins Tor! Erstes Ausrasten! Die Stimmung top! Die SGD auch weiter im Spielgeschehen bestimmend, aber leider mit zhu wenigen Chancen. So ging es mit der knappen Führung in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann gleich wieder wunderbar. Trojan fängt einen Pass ab, leitet auf Koch weiter. Der mit gutem Auge auf Poté und ZACK, steht es 2:0. GEIL! Im Block freute man sich bereits über die 3 Punkte, als der Schiedsrichter dann doch noch mal die Spannung zurückholen wollte. Elfmeter nach angeblichen Handspiel von Solga. Aber wir haben ja endlich mal wieder einen Torwart, der solche Dinger auch mal rausfischt! Ganz starke Parade von Wolfgang Hesl! Der Anschluß fiel trotzdem einige Minuten später – Sararer mit einer “verunglückten” Flanke, die UnsWolle leider nicht richtig eingeschätzt hatte und ins Tor flog – egal! Denn keine 10 Minuten später startete Majestro Dedic einen Lauf ab der Mittellinie bis in den Sechzehner. Der erste Versuch konnte noch von Grün pariert werden, aber der Zweite saß! 3:1 – die Entscheidung! Aufstiegsheld Schahin durfte dann auf Fürther Seite auch noch mitmischen – gebracht hats nichts mehr.

Die Feierei mit der Mannschaft nach Abpfiff findet ihr unten als Video.

TOPS:
- Stimmung im RHS! Endlich mal Dynamo-würdig!
- Toller Start der Manschaft nach der Winterpause. Weiter so in Berlin!

FLOPS:
- 35 m Zaunfahnenplatz wegen Verlegung der Trainerbänke verloren gegangen! Wir sagen “Danke für nichts”! Einen ausfürlichen Bericht darüber findet ihr einen Beitrag weiter oben!
- nur 100-150 Fürth-Hanseln, die man nie wahrnahm… Und ihr wollt aufsteigen?!

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